Ulrike Derndinger und Heinz Siebold | „Eneweg guet binander“ Alemannisch gschwätzt un gsunge

Abstand halten und trotzdem beieinander sein? In Zeiten der allgemeinen Verunsicherung ist die Heimat wichtiger denn je. Ihre Sprache gibt uns Halt und Mut. Ulrike Derndinger und Heinz Siebold sprechen und singen in Alemannisch vo do un dert. Niederalemannisch aus der Ortenau trifft Hebelalemannisch aus dem Wiesental. Mutter und Tochter hocke im Schnoogeloch am Rhin, der Wälder wundert sich über d’ Herreslüt in der Stadt. Mundart wird Mund-Art, wenn zum Spaß das Nachdenken kommt.
11. Dez 2021 Samstag, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort:Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde

Samtig melodiös wie in der Ortenau und kernig hebelianisch wie im Wiesental. In Geschichten, die das Leben schreibt. Über Muetter und Tochterliebe im Schnoogeloch. Über fremd- und deheimsi -überall. Über sunnige und die schattige Site in Muetters Stuebeli. Und vo dört, wo „De Hai dehei“ isch. Mundart findet „zwische de Ziilde“ -zwischen den Zeilen- mehr als nur Spaß. Aber den auf jeden Fall.

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